Skip to main content

Newsletter

Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben Sie auf dem aktuellen Stand!

Start der letzten KIO-Gruppe 12 am 12. März 2019

  

Start der letzten Projektgruppe im ESF-Personalentwicklungsprojekt "KIO" am Gesundheitszentrum Wetterau, Standort Friedberg

Im Friedberger Seminarraum fand am Dienstag, den 12. März 2019 der letzte Gruppenstart im ESF-Projekt „KIO“ (Kommunikation + Information = Organisation) statt.

Mario Becker (Prokurist und Direktor Pflegedienst) begrüßte die Gruppe 12 mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Das lachende Auge stehe für die vielen Erfolge und Entwicklungen, die durch KIO in Gang gesetzt wurden und die auch nach KIO fortgeführt werden sollen. Er sprach bewusst von „KIO Teil 1“ und dass im Sinne einer nachhaltigen Personal- und Unternehmensentwicklung die gemeinsame Lern- und Wachstumsreise weitergehe. KIO hat wichtige Anstöße gegeben und durch KIO wurden konkrete Maßnahmen in die Wege geleitet, die die Personalentwicklung der GZW gGmbH zukunftsfähig weiterentwickeln. Die Rückmeldungen aus den Reihen der ehemaligen und aktiven Projektteilnehmenden bestätigen diese Entwicklungen und machen deutlich, dass ein Umdenken und eine bewusste Aktivierung der Belegschaft auch über KIO hinaus in vollem Gange ist. Das weinende Auge als Ausdruck von Wehmut sei der Tatsache geschuldet, dass die Projektlaufzeit von KIO nun zu Ende gehe – nach nunmehr 32 erfolgreichen und arbeitsintensiven Projektmonaten.

Schlussendlich überwiegt jedoch das lachende Auge, da das Gesundheitszentrum Wetterau an den Themen weiterarbeiten wird und mit Hilfe einer angepassten Personalentwicklungsstrategie die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden, die durch KIO begonnen wurde, fortführen und ausbauen möchte. Der intendierte Anstoß war erfolgreich und wird auch in der letzten Gruppe weitere Früchte tragen und wertvolle Erkenntnisse bringen.

Auch Jutta Engeland und Katharina Nicolai (KIO-Projektteam) richteten begrüßende Worte an die Gruppe und ermutigten sie als Multiplikatoren den Geist von KIO weiterzutragen. Die Teilnehmenden sollen im Sinne der Projektsymbolik das KIO-Steuer des Fliegers noch nicht aus der Hand geben, sondern es vielmehr ausweiten, das Cockpit und den Passagierraum des Flugzeuges vergrößern und noch mehr Personen aus der „GZW-Crew“ an Bord holen – auf dem Weg zu einer gemeinsamen kommunikationsförderlichen Lernkultur.

Zurück